Die wichtigsten Informationen zur Vasektomie

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Vasektomie die Sterilisation beim Mann – wenn die Familienplanung abgeschlossen ist – das erfahren Sie bei uns

Die Verhütung muss nicht immer nur die Sache der Frau sein. Es gibt auch Verhütungsmethoden für Männer, wie etwa die Vasektomie. Dabei handelt es sich um eine operative Samenleiterdurchtrennung, die eine optimale Alternative zu Pille und Co. darstellen. Voraussetzung ist, dass die eigene Familienplanung abgeschlossen ist und keine weiteren Kinder mehr gewünscht werden.

Bei einer Sterilisation beim Mann handelt es sich um einen kleinen Eingriff, der mittels verschiedener Methoden ausgeführt werden kann. Hier finden Sie detaillierte Informationen rundum das Thema Vasektomie und zugleich Antworten auf häufig gestellte Fragen. So erfahren Sie, wie der Ablauf der OP aussieht, welche Kosten ungefähr auf Sie zukommen oder was nach der Samenleiterdurchtrennung zu beachten ist. Lesen Sie nach, was es über die Verhütung beim Mann zu wissen gibt.

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Kurzüberblick der Fakten einer Sterilisation des Mannes

Dauer der OP 15-30 Minuten
Betäubung üblich örtliche Betäubung / wahlweise Vollnarkose
Klinikaufenthalt üblich ambulant / wahlweise stationär
Fädenentfernung keine Fäden
Gesellschaftstauglich sofort
Finanzierung hängt vom plastischen Chirurgen ab

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Mit welchen Kosten ist bei einer Vasektomie zu rechnen?

Die Höhe der Kosten bei einer Sterilisation des Mannes hängen von verschiedenen Faktoren ab und lassen sich im Vorfeld nicht genau beziffern. Entscheidende Kostenpunkte sind beispielsweise die gewählte Methode und die Dauer. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Kosten einer Samenleiterdurchtrennung:

Herkömmliche und bekannteste Methode  
mit örtlicher Betäubung ab ca. 450 €
mit Vollnarkose ab ca. 650 €
No-Scalpel (NSV) – ohne Skalpell Methode  
mit örtlicher Betäubung ab ca. 350 €
mit Vollnarkose ab ca. 550 €

Was versteht man unter dem Begriff „Vasektomie“?

Der Begriff Vasektomie umschreibt eine Durchtrennung der Samenleiter beim Mann. Dies hat zum Ziel, dass keine Samenzellen mehr in das männliche Ejakulat gelangen können. Es handelt sich um eine sehr sichere Verhütungsmethode, die dann gemacht werden kann, wenn die eigene Familienplanung endgültig abgeschlossen ist.

Welche Methoden werden bei einer Vasektomie angeboten?

Bei der Sterilisation des Mannes gibt es unterschiedliche Methoden, die angewandt werden können. Jedoch ist bei allen Methoden die Samenleiterdurchtrennung unabdingbar, sodass in der Folge keine Samenzellen mehr weitergeleitet werden. Zur Auswahl stehen folgende Techniken:

Die herkömmliche und konventionelle Methode

Minimale Schnitte in der Leistengegend werden gemacht, um die Samenleitern freizulegen

Ohne Skalpell – No-Scalpel Vasectomy (NSV) Vasektomie Methode

Schnitte sind nicht erforderlich, denn es wird lediglich die Haut in den Leisten gespreizt

Ohne Nadel & Skalpell – No-Needle- No-Scalpel Methode

weder Schnitte noch Injektionen werden bei dieser Methode gemacht, sodass es sich um die schonendste der drei Methoden handelt

Die herkömmliche und konventionelle Methode (Kopie)

Minimale Schnitte in der Leistengegend werden gemacht, um die Samenleitern freizulegen

Ohne Skalpell – No-Scalpel Vasectomy (NSV) Vasektomie Methode (Kopie)

Schnitte sind nicht erforderlich, denn es wird lediglich die Haut in den Leisten gespreizt

Vasektomie als Verhütung

Was muss vor einer Samenleiterdurchtrennung beachtet werden?

Ein wichtiger Schritt vor einer Samenleiterdurchtrennung ist ein umfassendes Beratungs- und Aufklärungsgespräch, bei dem Sie alles über den bevorstehenden Eingriff erfahren. In diesem Rahmen werden Sie auch darüber aufgeklärt, wie genau der Ablauf der OP ist und zu welchen Komplikationen es möglicherweise kommen kann.
Vor der operativen Durchtrennung der Samenleiter ist die Entfernung der Behaarung im Intimbereich erforderlich. Sie können vor dem Eingriff die Intimbehaarung selber entfernen oder dies durch das medizinische Personal durchführen lassen. Dabei spielt die Wahl der jeweiligen Enthaarungsmethode keine Rolle und die Entfernung kann mittels Rasierer oder Enthaarungscreme durchgeführt werden.

Wichtig vor einer Samenleiterdurchtrennung ist auch, dass einige Medikamente vor der OP unter ärztlicher Aufsicht abgesetzt werden müssen. Dies gilt im besonderen Maße für blutverdünnende Mittel, wie etwa Aspirin oder ASS.

Am Tag der OP kommen Sie nüchtern in die Klinik oder Praxisklinik, auch wenn es sich nur um einen ambulanten Eingriff handelt. Wenn Sie eine Vollnarkose wünschen, sollten Sie 12 Stunden vor der OP nichts essen oder trinken. Auch der Genuss von Alkohol ist zu unterlassen.

Als erster Schritt werden die Haare im Intimbereich entfernt, sofern nicht schon geschehen. Anschließend erfolgt die Desinfektion des Behandlungsareals und anschließend wird der Bereich lokal betäubt. Die Injektion des lokalen Anästhetikums erfolgt in der Leistengegend, in der Nähe des Hodensacks.

Was sollte nach einer Vasektomie beachtet werden?

Nach einer Vasektomie tragen Sie für einige Zeit einen sterilen Verband, um die Wunde vor Keimen zu schützen. In der Regel ist dies nur für einen Zeitraum von maximal 3 Tagen erforderlich. Je nach angewandter Methode müssen die Fäden gezogen werden, was speziell für eine klassische Form der Vasektomie gilt.

Wichtig ist, dass Sie nach der Sterilisation nicht auf die Verwendung von konventionellen Verhütungsmethoden verzichten. Dies gilt bis zu dem Zeitpunkt, an dem durch das letzte Spermiogramm final geklärt werden konnte, dass im Ejakulat keine Samenzellen mehr vorhanden sind. In der Regel sind drei Spermiogramme erforderlich, die etwa 8, 16 und 24 Wochen nach dem Eingriff stattfinden.

Ist man nach einer Samenleiterdurchtrennung sofort wieder gesellschaftsfähig?

Da es sich um einen minimalen Eingriff handelt, was für alle drei Methoden gilt, sind Sie nach einer Samenleitertrennung sofort wieder gesellschaftsfähig. Anders sieht dagegen der Fall aus, wenn die Sterilisation des Mannes unter Vollnarkose stattgefunden hat. Dann sollten Sie sich für einen Tag Ruhe gönnen und sind am Tag nach der OP wieder gesellschaftsfähig.

Lässt sich der Eingriff wieder rückgängig machen?

Prinzipiell lässt sich eine Durchtrennung der Samenleitern beim Mann auch wieder in einem erneuten Eingriff rückgängig machen. Dies unterscheidet diese Art der Männerverhütung deutlich von einer Sterilisation bei der Frau, die nicht mehr korrigiert werden kann.

Bei der OP werden die getrennten Samenleiterenden wieder miteinander verbunden, sodass nach einiger Zeit im Idealfall auch wieder Samenzellen in das Ejakulat gelangen können. Die Wiederherstellung der Zeugungsfähigkeit des Mannes muss nicht zwangsläufig direkt nach der Sterilisation erfolgen. Sie kann auch den gewünschten Erfolg zeigen, wenn sie einige Jahre danach durchgeführt wird.

Allerdings kann es unter Umständen auch passieren, dass die OP die Zeugungsfähigkeit nicht wieder herstellt. Eine Alternative ist es, vor der eigentlichen Vasektomie einige Samenzellen einfrieren zu lassen. Diese können bei einem erneuten Kinderwunsch zur Befruchtung der Eizellen genommen werden.

Für wen kommt eine Vasektomie infrage?

Eine Sterilisation kommt für alle verheirateten oder nicht verheirateten Männer infrage, die mit dem Thema Kinderwunsch gänzlich abgeschlossen haben. So kann nach einer erforderlichen Samenleiterdurchtrennung auf die Benutzung von herkömmlichen Verhütungsmitteln verzichtet werden, was gerade für die Partnerin eine Entlastung darstellen kann. Immerhin gibt es etliche Frauen, welche die Pille oder andere hormonelle Mittel nicht vertragen.

Bestehen Risiken bei dieser Art von Männerverhütung oder kann es zu Komplikationen kommen?

Natürlich gibt es immer Risiken, die mit einem operativen Eingriff verbunden sind. Dies ist auch bei einer Vasektomie nicht anders. Generell gilt die Sterilisation des Mannes als sehr risikoarm und die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen ist sehr minimal. Entscheidend ist, dass Sie bei einer Vasektomie auf einen erfahrenen Facharzt vertrauen.

Durch eine Sterilisation kann es in seltenen Fällen zu Blutergüssen im behandelten Bereich kommen. Auch geschwollene Hodensäcke oder unerwünschte Verwachsungen in der Leistengegend können auftreten. Wie bei jeder anderen OP auch kann es zu einer Störung des Wundheilungsprozesses oder sogar zu einer Infektion kommen.

Eine weitere Begleiterscheinung kann das sogenannte Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom sein. Dabei handelt es sich um chronische Schmerzen, die sich in der Leistengegend zeigen. Das Schmerzsyndrom kann die Folge einer ungewollten Reizung der Nerven sein oder einer Entzündung in der Leistengegend, die sich in den Nebenhoden gebildet hat. Das Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom ist allerdings sehr selten und lässt sich mit entsprechenden Medikamenten behandeln.

Hinsichtlich der Erfolgsrate einer operativen Verhütung für den Mann ist zu sagen, dass diese bei mehr als 99 Prozent liegt. So kommt es nach einer OP in weniger als 1 Prozent der Fälle vor, dass die Zeugungsfähigkeit erhalten bleibt.

 

Wie lange dauert der Eingriff einer Sterilisation beim Mann?

Dauer der klassischen Vasektomie Methode: pro Seite etwa 15 Minuten
Dauer der No-Scalpel Vasektomie Methode: 20-30 Minuten
Dauer der No-Needle-No-Scalpel Vasektomie Methode: 20-30 Minuten

 

Ist man nach einer Samenleiterdurchtrennung sofort wieder gesellschaftsfähig?

Da es sich um einen minimalen Eingriff handelt, was für alle drei Methoden gilt, sind Sie nach einer Samenleitertrennung sofort wieder gesellschaftsfähig. Anders sieht dagegen der Fall aus, wenn die Sterilisation des Mannes unter Vollnarkose stattgefunden hat. Dann sollten Sie sich für einen Tag Ruhe gönnen und sind am Tag nach der OP wieder gesellschaftsfähig.

Lässt sich der Eingriff wieder rückgängig machen?

Prinzipiell lässt sich eine Durchtrennung der Samenleitern beim Mann auch wieder in einem erneuten Eingriff rückgängig machen. Dies unterscheidet diese Art der Männerverhütung deutlich von einer Sterilisation bei der Frau, die nicht mehr korrigiert werden kann.

Bei der OP werden die getrennten Samenleiterenden wieder miteinander verbunden, sodass nach einiger Zeit im Idealfall auch wieder Samenzellen in das Ejakulat gelangen können. Die Wiederherstellung der Zeugungsfähigkeit des Mannes muss nicht zwangsläufig direkt nach der Sterilisation erfolgen. Sie kann auch den gewünschten Erfolg zeigen, wenn sie einige Jahre danach durchgeführt wird.

Allerdings kann es unter Umständen auch passieren, dass die OP die Zeugungsfähigkeit nicht wieder herstellt. Eine Alternative ist es, vor der eigentlichen Vasektomie einige Samenzellen einfrieren zu lassen. Diese können bei einem erneuten Kinderwunsch zur Befruchtung der Eizellen genommen werden.

Erhöht sich das Prostatakrebs-Risiko nach dem Eingriff?

Eine Studie hat gezeigt, dass das Risiko für Prostatakrebs nach einer Sterilisation etwa 10 Prozent höher liegt als bei Männern, die sich keiner Vasektomie unterzogen haben. Allerdings ist dazu zu sagen, dass Männer mit durchtrennten Samenleitern generell dennoch ein sehr niedriges Risiko haben, ein Prostatakarzinom zu entwickeln. Zudem wurden auch nicht alle Begleitumstände in der Studie berücksichtigt, sodass die Ergebnisse unter Umständen nicht ganz so aussagekräftig sind. In Expertenkreisen ist die Studie zugleich noch sehr umstritten.

Neueste Analysen haben gezeigt, dass nach einer Samenleitertrennung das Risiko, an Prostata-Krebs zu erkranken, nicht erhöht ist.

Generell ist zu sagen, dass Männer mit Blick auf das Risiko für Prostata-Krebs nicht von einer Sterilisation absehen sollten. Sprechen Sie das Thema im Rahmen des Beratungsgesprächs an, denn ein erfahrener Facharzt kann Sie umfassend über alle möglichen Risiken aufklären.

Kann eine Sterilisation des Mannes eine Potenzstörung nach sich ziehen?

Die Potenzfähigkeit bleibt bei einer Sterilisation beim Mann unangetastet und auch ein Samenerguss ist danach problemlos möglich. Schließlich wurde in dem operativen Eingriff lediglich die Samenleiter durchtrennt und nichts am Penis oder den Hoden verändert. So ist die Potenz gleichbleibend, ebenso wie die Erektionsfähigkeit oder das persönliche Lustempfinden.

Kondom als Verhütung

Wie sicher ist diese Verhütungsmethode?

Eine Sterilisation des Mannes ist eine sehr sichere Form der Verhütung und weist einen Pearl Index zwischen 0,1 und 0,15 auf. Mit dem Pearl-Index wird die Sicherheit der verschiedenen Verhütungsmittel festgestellt, wobei gilt: Je niedriger der Wert liegt, desto sicherer ist eine Verhütungsmethode. Im Vergleich zu anderen Methoden rangiert die Sterilisation beim Mann an zweiter Stelle in der unten aufgeführten Tabelle des Pearl Index, vor der Pille, Kondom und der Sterilisation der Frau.

Ist es möglich, die Vasektomie mit einer örtlichen Betäubung durchzuführen?

Die Samenleiterdurchtrennung wird generell unter lokaler Betäubung durchgeführt und erfordert keine Vollnarkose. Auf Wunsch ist natürlich auch ein Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose möglich, aber nicht notwendig. In diesem Fall erhöhen sich aber auch die Kosten für die OP.

Welche Ärzte führen eine Samenleiterdurchtrennung aus?

Für eine Samenleiterdurchtrennung sollten Sie sich an einen erfahrenen Facharzt für Urologie wenden. Die meisten Urologen in Deutschland führen die Sterilisation beim Mann durch.

Ist eine Sterilisation für den Mann mit Schmerzen verbunden?

Nein, der Eingriff findet unter lokaler Anästhesie statt und ist mit keinen oder nur sehr geringen Schmerzen danach verbunden. Dies gilt natürlich nur dann, wenn es nicht zur Ausbildung des oben beschriebenen Schmerzsyndroms kommt.

Nach der OP kann es sein, dass Sie ein leichtes Spannungs- oder Druckgefühl in der Leistengegend verspüren. Sollten Sie dies als sehr unangenehm empfinden, können Sie Schmerzmittel nehmen. Aber Vorsicht: Keine schmerzstillenden Medikamente mit gerinnungshemmender Wirkung nehmen. Ansonsten könnte es zu einer Störung des Wundheilungsprozesses kommen.

Was ist der Unterschied zwischen Sterilisation und Kastration?

Bei einer Sterilisation werden nur die Samenleitern durchtrennt, während bei einer Kastration die Entfernung der kompletten Hoden erfolgt. Als Verhütungsmethode reicht es aus, wenn alleine die Samenleiter getrennt werden.

Nach der OP kann es sein, dass Sie ein leichtes Spannungs- oder Druckgefühl in der Leistengegend verspüren. Sollten Sie dies als sehr unangenehm empfinden, können Sie Schmerzmittel nehmen. Aber Vorsicht: Keine schmerzstillenden Medikamente mit gerinnungshemmender Wirkung nehmen. Ansonsten könnte es zu einer Störung des Wundheilungsprozesses kommen.

Kosten Vasektomie – werden diese von den Krankenkassen übernommen?

Da es sich bei einer Vasektomie um keinen medizinisch notwendigen Eingriff handelt, werden die Kosten auch nicht von der Krankenkasse übernommen.

So müssen Sie die Kosten aus eigener Tasche bezahlen, wobei es auch die Möglichkeit zur Finanzierung gibt.

Bieten Ärzte eine Finanzierung an?

Ja, es besteht auch die Möglichkeit, bei den Ärzten direkt eine Finanzierung anzufragen. In diesem Fall arbeiten die Praxen, Praxiskliniken oder Kliniken mit renommierten Kooperationspartnern zusammen, über die Sie eine terilisation zu günstigen Konditionen finanzieren können. Alternativ dazu gibt es auch Kreditinstitute, welche sich auf die Finanzierung von medizinischen Eingriffen spezialisiert haben. Diese bieten Ihnen Kredite speziell für eine OP an, die Sie zu günstigen Raten zurückbezahlen können.

Vasektomie – unsere Meinung

Die Samenleiterdurchtrennung beim Mann stellt eine sichere Verhütungsmethode dar, die mit einem minimalen Risiko und einem vergleichsweise kleinen Aufwand verbunden ist. Der Vorteil ist, dass Sie sich nach der OP und der anschließenden Heilungszeit keine Gedanken mehr über die Verhütung für den Mann oder die Frau machen müssen. Ideal, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist und keine Kinder mehr geplant sind. Zudem ist die Sterilisation beim Mann deutlich risikoarmer und problemloser durchzuführen, als dies beim weiblichen Geschlecht der Fall ist. Und einen Weg zurück, falls dieser jemals gewünscht wird, gibt es auch. So gehen Sie bei dieser Form der operativen Verhütung für den Mann ein überschaubares Risiko ein und sind nach dem Eingriff meist sofort wieder fit.

Wichtig ist, dass Sie sich bei einer Samenleiterdurchtrennung an einen erfahrenen Facharzt wenden und auch die Kontrolluntersuchungen danach einhalten. So kann sichergestellt werden, dass die OP geglückt ist und Sie wirklich nicht mehr zeugungsfähig sind.